DESENSITIZATION STATION
Wir befinden uns erst seit etwa zwanzig Jahren im sogenannten „Informationszeitalter“ – einer Zeit beschleunigter Lebensrhythmen, global vernetzter Biografien, einer immer stärkeren Einbindung technologischer Entwicklungen in unseren Alltag und eines nahezu unbegrenzten Zugangs zu Informationen. In dieser Zeit aufgewachsen und als typisches Mitglied der Generation X hat mich besonders meine Faszination für Technologie dazu gebracht, mich in meiner künstlerischen Forschung mit unserer technologischen Vernetzung auseinanderzusetzen: mit den drahtlosen Geräten, die wir täglich nutzen, und mit ihrem Platz innerhalb unseres Lebens.
Aus künstlerischer Perspektive bietet diese drahtlose Technologie zahlreiche Aspekte, die es zu untersuchen gilt. Da mich das Unsichtbare, das uns umgibt, schon immer fasziniert hat, konzentrierte ich mich auf einen wesentlichen, für das menschliche Auge jedoch nicht wahrnehmbaren Bestandteil dieser Technologie: die Verbindung durch elektromagnetische Felder. Im Zentrum steht die Frage, auf welche Weise Menschen, Computer und lokale Netzwerke miteinander und mit der globalen, internetbasierten Welt verbunden sind.
Ziel meiner Untersuchung war es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie wir Technologie wahrnehmen und nutzen – und welche Folgen diese Nutzung haben kann. Daraus entstand eine wissenschaftlich informierte und zugleich physisch erfahrbare Arbeit, die ich The Desensitization Station nannte.
The Desensitization Station macht elektromagnetische Felder sinnlich erfahrbar und bringt etwas vor Augen, das uns normalerweise verborgen bleibt. Die Arbeit soll dazu anregen, unser Verhältnis zur Technologie kritisch zu hinterfragen und über eine ausgewogenere, symbiotischere Existenz in einer zunehmend technologisch geprägten Welt nachzudenken.
Wir befinden uns erst seit etwa zwanzig Jahren im sogenannten „Informationszeitalter“ – einer Zeit beschleunigter Lebensrhythmen, global vernetzter Biografien, einer immer stärkeren Einbindung technologischer Entwicklungen in unseren Alltag und eines nahezu unbegrenzten Zugangs zu Informationen. In dieser Zeit aufgewachsen und als typisches Mitglied der Generation X hat mich besonders meine Faszination für Technologie dazu gebracht, mich in meiner künstlerischen Forschung mit unserer technologischen Vernetzung auseinanderzusetzen: mit den drahtlosen Geräten, die wir täglich nutzen, und mit ihrem Platz innerhalb unseres Lebens.
Aus künstlerischer Perspektive bietet diese drahtlose Technologie zahlreiche Aspekte, die es zu untersuchen gilt. Da mich das Unsichtbare, das uns umgibt, schon immer fasziniert hat, konzentrierte ich mich auf einen wesentlichen, für das menschliche Auge jedoch nicht wahrnehmbaren Bestandteil dieser Technologie: die Verbindung durch elektromagnetische Felder. Im Zentrum steht die Frage, auf welche Weise Menschen, Computer und lokale Netzwerke miteinander und mit der globalen, internetbasierten Welt verbunden sind.
Ziel meiner Untersuchung war es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie wir Technologie wahrnehmen und nutzen – und welche Folgen diese Nutzung haben kann. Daraus entstand eine wissenschaftlich informierte und zugleich physisch erfahrbare Arbeit, die ich The Desensitization Station nannte.
The Desensitization Station macht elektromagnetische Felder sinnlich erfahrbar und bringt etwas vor Augen, das uns normalerweise verborgen bleibt. Die Arbeit soll dazu anregen, unser Verhältnis zur Technologie kritisch zu hinterfragen und über eine ausgewogenere, symbiotischere Existenz in einer zunehmend technologisch geprägten Welt nachzudenken.
GERÄTE UNBEGRENZT
DAUERHAFTER ZUGANG
ÜBERTRAGUNG 24/7
UMGEBEN
VON EINEM KOMPLEXEN
WIRBEL AUS
SCHWACHEN
ELEKTROMAGNETISCHEN FELDERN
KEINE STADT
KEIN ÖFFENTLICHER RAUM
KEIN ZUHAUSE
IST FREI DAVON
DAUERHAFTER ZUGANG
ÜBERTRAGUNG 24/7
UMGEBEN
VON EINEM KOMPLEXEN
WIRBEL AUS
SCHWACHEN
ELEKTROMAGNETISCHEN FELDERN
KEINE STADT
KEIN ÖFFENTLICHER RAUM
KEIN ZUHAUSE
IST FREI DAVON
